Immer wieder Montags: Darf man sich freuen?

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Unentschieden in Nürnberg. Punkt. Doch darf man sich als Schwarz-Blauer darüber wirklich freuen?

Ich sage klar und deutlich: Jain!

Fassen wir die positiven Aspekte zusammen: Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Nach 11 Spieltagen sind es schon 14. Das sind 9 mehr als der Tabellenletzte aus Duisburg, 5 auf Düsseldorf.

Doch auch die negativen Aspekte dürfen nicht außer Acht gelassen werden: Wenn wir gegen den Club 3 oder 4 zu 0 verloren hätten, hätte man sich sicherlich nicht beschweren dürfen, sondern zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Mannschaft aus Franken einfach deutlich besser gespielt hat.

Auch ein andere negative Facette wurde wieder deutlich, so wie schon bei den letzten Spielen: Trainer Oral hat offensichtlich noch keine Stammformation gefunden – und das nach 11 Spieltagen. Oft wird zwischen 4-2-3-1 und 4-4-2 gewechselt. Zwar gibt es feststehende Spieler – Weis, Huber, Gugganig, Oumari, Perdedaj, Konrad, Epstein, Schahin – doch gibt es wenig feststehende Positionen. Huber durfte sich am Samstag sogar auf der 6 neben Perdedaj probieren, da Konrad mit der 5. Gelben Karte gesperrt war. Keines der beiden Systeme gibt dabei mehr oder weniger Sicherheit oder eine erhöhte Gefahr nach vorne.

Auch sind viele Spieler zwar wunderbar polyvalent (auf mehreren Positionen einsetzbar), aber dadurch ergibt sich auch kein feststehendes Bild. Bei den Außenbahnspielern zeigt sich dies, indem sie sowohl Außenläufer als auch -verteidiger spielen können (Epstein, Haji Safi, Mangafic, Barry). Offensivere Spieler können gefühlt jede Seite bedienen, im Zentrum spielen, vielleicht auch hängend hinter Schahin (Halimi, Engels, Dedic, Golley, Park, Rolim, Pires).

Mein Problem mit dieser Tatsache ist, dass die Schwarz-Blauen wenig eingespielt wirken. Laufwege passen selten, oft bleibt dann in der Offensive nur der lange Ball auf Schahin. Zudem habe ich den Eindruck, dass viele Spieler vieles können, selbst breit aufgestellt sind, aber wenn es dann in die Tiefe einer Position geht, um die Fähigkeiten, die diese Position im Spiel ausmachen, fehlt es einfach.

Als Michael Görlitz noch am Bornheimer Hang spielte, sagte ich oft: “Schade, dass er so ein Chancentod ist – aber wenn er das auch noch könnte, dann würde er nicht bei uns spielen.” – dieser Umstand liegt auch in dieser Saison vor. Darüber kann man sich hingegen wieder nicht freuen.

Es ist also eure Entscheidung, ob man sich freuen kann oder nicht. Die Hauptsache ist, dass man diese Mannschaft auch am Freitag gegen Bochum wieder am Hang unterstützt, damit man sich danach wieder freuen kann.

So spielte der FSV:
Weis – Mangafic (69. Halimi), Gugganig, Ballas, Haji Safi – Barry (69. Golley), Huber, Perdedaj, Epstein (69. Pires) – Schahin, Dedic


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

Das Photo wurde von Rene Schwarz zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Immer wieder Montags: Gerechte Strafe

bfcfsvEs ist Mal wieder Montag. Da der FSV Frankfurt durch die Länderspielpause am vergangenen Wochenende nur zu einem Freundschaftsspiel in Mainz zum Einsatz kam (1:1), werfen wir nochmal einen Blick zurück auf einen älteren Artikel dieses Blogs.

Im Beitrag Freiwild in Neongelb? nach dem Spiel gegen den BFC Dynamo in der ersten Runde des DFB-Pokals kritisierte ich die geringe mediale Aufmerksamkeit auf das Verhalten der Berliner Fans gegen die Schiedsrichter sowie den angeschlagenen Ton einiger Zeitungen.

Doch nun tat sich was!

5000 EURO GELDSTRAFE FÜR BFC DYNAMO

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Regionalligisten BFC Dynamo im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger in Tateinheit mit einem nicht ausreichenden Ordnungsdienst mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt.

Nach Schlusspfiff des DFB-Pokalspiels gegen den FSV Frankfurt am 7. August 2015 wurden aus dem Berliner Zuschauerblock mehrere gefüllte Bierbecher und Zigaretten in Richtung des Schiedsrichtergespanns geworfen.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

Pressemitteilung des DFB vom 8.10.2015

5000 Euro sind eine Menge Geld, sollte aber als gerechte Strafe ausreichen. Zwei Fragen bleiben jedoch noch offen im Raum stehen.
Erstens: Was wurde aus den Worten von BFC-Sprecher Christoph Romanowski? „Wir werden den Vorfall untersuchen, gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.“ (Zitat aus der Berliner Zeitung). Ich habe mir die Homepage des BFC Dynamo angesehen, aber nichts dazu finden können (keine Pressemitteilung oder ähnliches). Ob wir es hier mit einem Lippenbekenntnis zu tun haben?
Zweitens: Wieso braucht so ein Urteil zwei Monate? Mein Eindruck war, dass Entscheidungen beim Sportgericht sonst schneller fallen.

Das war auch schon der Blick zurück. Wenn wir den Blick nach vorne werfen, dann erscheint schon der Club aus Nürnberg am Horizont. Auf nach Franken! #nurderfsv

Immer wieder Montags: Nach der Tagesschau

1457697_679545372090195_1148343008_nLetztens erst wurde ich gefragt, warum ich meinen Blog immer montags schreiben würde. “Da ist doch der Spieltag noch nicht vorbei.” Darauf entgegne ich in der Regel mit: “Doch – in Bornheim schon.”

Um diesen Satz zu untermauern habe ich hier die 9 Montagsspiele der bisher 10 Spieltage alten Saison einmal aufgelistet (einmal entfiel der Montag durch eine englische Woche, dafür gab es ein Donnerstagsspiel).

Freiburg – Nürnberg
Leipzig – Fürth
Nürnberg – 1860 München
Kaiserslautern – Paderborn
Bochum – 1860 München
St. Pauli – Duisburg
Leipzig – Freiburg
Braunschweig – Fürth
Duisburg – Paderborn

2 Mal: Freiburg, Nürnberg, Leipzig, 1860 München, Fürth, Paderborn, Duisburg
1 Mal: Kaiserslautern, Bochum, St. Pauli, Braunschweig
0 Mal: Frankfurt, Sandhausen, Heidenheim, Bielefeld, Berlin, Karlsruhe, Düsseldorf

Um diese Reihe komplett zu machen hier noch die bisher terminierten Montagsspiele (bis Spieltag 17):

1860 München – Karlsruhe
Nürnberg – Karlsruhe
St. Pauli – Düsseldorf
Nürnberg – Braunschweig
Karlsruhe – Leipzig
Düsseldorf – Braunschweig

Nach der Hinrunde ergibt sich also folgendes Bild:
4 Mal: Nürnberg
3 Mal: 1860 München, Leipzig, Karlsruhe, Braunschweig
2 Mal: Freiburg, Düsseldorf, St. Pauli, Fürth, Paderborn, Duisburg
1 Mal: Kaiserslautern, Bochum
0 Mal: Frankfurt, Sandhausen, Heidenheim, Bielefeld, Berlin

Wir sehen hier also ein klares Gefälle. Natürlich sagen nun einige, dass die Spiele ja auch attraktiv sein müssen. Sorry, aber gerade, während ich diesen Text schreibe, läuft Duisburg gegen Paderborn (18 vs. 15) im Fernsehen.
Ich stelle Mal eine ganz einfache Rechnung auf: Eine Saison hat 34 Spieltage. Nehmen wir 2 heraus wegen der Parallelspiele an den letzten Spieltagen sowie nochmal 2 für englische Wochen, dann sind das weiterhin 30 Spiele mit je einer Heim- und einer Gastmannschaft, also 60 Möglichkeiten an einem Montagsspiel teilzunehmen. Dividiert durch 18 sollte jede Mannschaft um die 3 Montagsspiele haben. Nach der obigen Rechnung hat Nürnberg nach der halben Saison aber schon 4!

Warum ich mich darüber nun ärgere? Zum einen will ich auch Mal Montags Abends ins Stadion – wenn auch nur einmal pro Saison (letztes FSV Montagsspiel war am 2.12.2013 gegen Bielefeld). Zum Anderen gibt’s für die Montagsspiele nochmal extra Fernsehgelder. Es ist damit offensichtlich ein Instrument für eine unausgeglichene Liga.


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

#007 – Warum denn immer so negativ…

Klappe die 2. Die erste Aufnahme wurde nämlich leider nicht gespeichert.

Da holen wer 3 Punkte gegen Union, verlieren zwar gegen Freiburg, aber die Leistung war nicht desolat und was fällt unserer geliebten Vereinsführung und den Fans ein: Sie meckern. Alles scheiße. Gegen Freiburg, wars dann laut Oral die Schiedsrichterin. Gegen Union waren die Fans die doofen. Und Prompt brechen wieder die immer selben Debatten, mit den immer selben Argumenten los. Wir sinds eweng leid. Unsere Saison ist doch eigentlich gar nicht so schlecht. Können wir da nicht einfach mal positiver an die Sache rangehn? Vielleicht hilft ja mal nen Gang durch die Waschstrasse. Aber diesmal für Krüger, Oral und die Mecker-Fanszene.

Natürlich reden wir auch über das vergangene Spiel in Freiburg und über das kommende gegen Heidenheim.

Aber hört selbst.

Viel Spaß.

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Korrektur zum Fanabend: der findet natürlich am Mittwoch den 07. Oktober und nicht am Dienstag statt. SOrry fürs Tage vertauschen.

Das Lied kommt wieder von LitteLight mit schicken Stimmergänzungen ausm O-Block.

#006 – Gegen die Union….

Eine neue Folge Hangcasting – tatsächlich mal wieder mit Jörg und Franzi. Nur Skype wollte heute nicht so recht mitmachen und wir mussten etwas improvisieren. Aber hey – wir sind ja kreativ. (Aber die Soundqualität hat wohl etwas gelitten)

Themen sind diesmal – ausser dem kommenden Spiel gegen Union Berlin – natürlich der Sieg in Duisburg (Yeah 3 Punkte), #Bildnotwelcome und allgemeiner Vereinskram.

Hört rein und Viel Spaß.

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Immer wieder Montags: Dreierkette

IMG_20150914_113134Wie viele von euch ja wissen mache ich mit einigen anderen Kollegen die Berichterstattung für Blinde und Sehbehinderte bei Heimspielen des FSV Frankfurt. Aus diesem Grunde beschäftige ich mich auch im Vorfeld schon mit den taktischen Aspekten, auch der gegnerischen Mannschaft.

Was bei Braunschweig sicherlich am meisten verwundert ist das Spielen in der Verteidigung mit einer Dreierkette. Diese ist zu einem seltenen Phänomen in diesen Tagen geworden. Doch ich war bereits gewarnt, so wie vermutlich alle am Bornheimer Hang. Wer den KSC am Spieltag zuvor mit 6:0 nach Hause schickt, der muss was können.

Kommen wir aber zurück zur Dreierkette, bestehend aus Correia, Decarli und Baffo. Diese drei Kollegen haben sicherlich gemein, dass sie alle drei körperlich enorm präsent sind. Das macht es schwierig, selbst für den groß gebauten Schahin, da eine Lücke zu schaffen. Aber es war gut, dass er gespielt hat – Dedic oder Kapllani hätten sich in der Rolle des Mittelstürmers, der die Bälle festmachen und verteilen muss sicherlich deutlich schwerer getan.

Wenn durch die Mitte nichts geht, so spielt Bornheim, wie so oft, über die Außenbahnen. Aber auch dort tat man sich schwer, denn Reichel und Sauer rücken oft mit zurück, laufen sehr viel und schaffen so Überzahlsituationen, bei denen auch die Fähigkeiten von Pires oder Engels nicht ausreichen, um dann wirklich zwingend vor das Tor zu kommen.

So steht die Abwehr der Braunschweiger sehr gut. Wenn es wirklich druckvoll von Seiten der Bornheimer zuging, wurde aus einer Dreier- schnell eine Fünferkette, aus der Reichel und Sauer dann bei Ballbesitz auch ohne größere Bedenken wieder herausrücken konnten.

Die bezeichnende Szene des Spieles am 6. Spieltag war für mich die Torchance von Pires in der 10 Spielminute. Er schafft es einen Ball hinter der Dreierkette zu erhaschen und zumindest aufs Tor zu bringen, wenn auch nicht sonderlich gefährlich. Das war es dann aber auch. Leider konnten sich die Löwen aus Braunschweig im Verlaufe des Spieles auf die Bornheimer Angriffe einstellen, sodass auch eine spätere Unterzahl ihnen nur wenig ausmachte.

Für mich als Reporter an Spieltagen war im Vorfeld schon klar, dass der FSV sich mit seinen eher kleinen Offensivspielern (Halimi, Pires) schwer tun wird gegen drei fest installierte Innenverteidiger dieses Formates, die auch von dem guten Torwart Gikiewicz unterstützt werden, falls der Ball hinter sie fallen sollte.
Diese gut funktionierende Dreierkette war somit meines Erachtens der Hauptgrund der Niederlage des FSV Frankfurt an diesem 6. Spieltag. Gegen andere Mannschaften, wie beispielsweise Duisburg am kommenden Wochenende, wird man sich hoffentlich nicht so schwer tun.

So spielte der FSV:
Weis – Huber, Gugganig (76. Kapllani), Oumari, Epstein – Perdedaj, Konrad – Engels (70. Golley), Halimi, Pires (46. Haji Safi) – Schahin


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

Franzi hat einen Spielbericht geschrieben, zu finden auf Hallo Frankfurt.

#005 – Die komischen Vögel

Logo auf dem T-Shirt der Komischen Vögel
Logo auf dem T-Shirt der Komischen Vögel

Noch ein paar Tage bis Braunschweig und eine neue Folge Hangcasting steht an. Urlaubsbedingt nochmal nur von Franzi.

Diesmal ist Matthias vom Fanclub “Komische Vögel” zu Gast und erzählt ein bisschen über sich und seinen Fanclub – Danke, dass du mit gemacht hast 🙂

Bei Intro und Outro haben wir mal ein bisschen experimentiert und Tonaufnahmen vom Spiel gegen St. Pauli eingebaut – Feedback zu der Klangqualität, zu dem Gesamteindruck und zu allem anderen ist wie immer herzlich willkommen.

Viel Spaß beim hören.

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Das Lied kommt diesmal von LitteLight.

Immer wieder Montags: Was sind Local Player?

7 septEs ist Länderspielpause. Dadurch haben wir die Chance uns kurz einem anderen Aspekt im Fußball zu widmen. Werfen wir einen Blick auf die letzten News des FSV Frankfurt.

Am 28. August wechselt Markus Ballmert von Bornheim zur zweiten Mannschaft von Hannover 96. Da mögen jetzt viele denken: Das ist ja ein alltäglicher Wechsel, wie er zu Hunderten in der Transferperiode geschieht. Doch ist Ballmert ein so genannter Local Player.
Local Player? Was ist das eigentlich?
In der LOS, der Lizenzordnung Spieler der DFL, heißt es zum Thema Local Player:

Es müssen mindestens acht lokal ausgebildete Spieler bei dem Club als Lizenzspieler unter Vertrag stehen, wovon mindestens vier vom Club ausgebildet sein müssen.
Ein vom Club ausgebildeter Spieler ist ein Spieler, der in drei Spielzeiten/Jahren im Alter zwischen 15 und 21 Jahren für den Club spielberechtigt war. Ein vom Verband ausgebildeter Spieler ist ein Spieler, der in drei Spielzeiten/Jahren im Alter zwischen 15 und 21 Jahren für einen Club im Bereich des DFB spielberechtigt war.

In Bornheim gibt es sicherlich einige Local Player (da fallen mir schnell Weis, Huber, Konrad, Kruska, Bittroff, Perdedaj, Engels, Golley etc. ein), doch selbst ausgebildet? Hier besteht Mangelware. Diese Rolle nahmen bisher Pellowski, Gebru, Hammel und eben der angesprochene Ballmert ein. Doch dieser ist nun gewechselt. So ist die Vergabe eines Lizenzspielervertrages an Mateo Andacic zu erklären.

Über Sinn und Unsinn dieser Local Player Regelung lässt sich vortrefflich streiten, denn viele der Local Player, auch in anderen Vereinen, dienen oft nur der Erfüllung der Lizenzauflagen. Was man sich eher wünschen sollte wären verpflichtende Lizenzauflagen im Bereich der Jugendausbildung. Aber das ist sicherlich ein Thema für einen anderen Blogbeitrag…


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

#004 – Das Fanhaus

Das Fanhaus

Heute mal eine besondere Folge – da Franzi im Millernton schon das Heimspiel FSV-St. Pauli vorbesprochen hat, haben wir diesmal beschlossen das Fanhaus vom Fanprojekt vor zustellen.
Zu Gast in der WG Küche sitzt also der Tritschi – Danke für die Zeit.

Viel Spaß bei der Folge.

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Danke an Stadtkind Frankfurt für das wunderschöne Bild.

Die Musik stammt wieder von The Poseurs und die Handyvibrationsgeräusche waren leider sehr schwer raus zu filtern ….

#003 – Vs. KSC (mit Gast) / Rückblick BFC

Gerade mal ein paar Tage ist die letzte Folge her – da kommt auch schon die Nächste. Das Heimspiel gegen den KSC steht an und wir haben einen waschechten Fan (samt herrlischem Dialekt) ab Minute 26 für euch ans ans Mikro bekommen.

Davor besprechen wir – also Franzi und Jörg – das Spiel beim BFC und die Eindrücke der Auswärtsfahrt.

Hört rein.

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Die Musik ist diesmal von “The Poseurs” – Downloaden und reinhören könnt ihr sie hier.