#018 – Das FSV Nachwuchsleistungszentrum

Franzi hat sich mit Emir Haskic – dem Co-Trainer der U10 des FSV Nachwuchleistungszentrums (NLZ) – getroffen. Wie ist das NLZ aufgebaut? Wie kommt man dazu Trainer zu werden und was hat es eigentlich immer mit diesen Sternen auf sich?

Vielen Dank an Emir, dass er sich die Zeit genommen hat und euch viel Spaß beim zuhören.

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Diem

#017 – Zwischen Hoffen und Bangen

Heute ist Jörg solo unterwegs und versucht seinen Mut und seine Hoffnung wiederzufinden. In der Zwischenzeit gibt er seine Meinung zu Sandhausen und Kaiserslautern kund. Hört rein!

 

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Carpe

#016 – mal was Positives

Heute haben wir einen besonderen Gast (auf den wir uns schon ziemlich lange gefreut haben) und zwar: Norman vom FSV Frankfurt Forum. Er ist schon länger FSV Fan als Franzi oder Jörg auf der Welt sind und trotz aller Höhen und Tiefen mit dabei und engagiert. Wir reden mit ihm über das Forum, die Entstehung, aber natürlich auch über das eher unerfreuliche letzte Spiel. Aber nicht zu lange, irgendwie müssen wir ja positiv bleiben.

Hört rein.

Nachtrag: Hier übrigens die Texte die Norman erwähnt von “Häbbeerd”.

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#016

#015 – von Fanabenden und Angstgegnern.

Heute diskutieren Franzi und Jörg in ganz ungewohnt ruhiger Manier, ganz ohne Gekreische und Gejaule über das Resultat aus Heidenheim, dem vergangenenen Fanabend und über die psychologischen Faktoren, mit dem der Angstgegner Bornheim den Club nach 17 Spielen ohne Niederlage doch noch schlagen kann. Hört rein!

 

 

 

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#014 – Die FSV Frankfurt Selbsthilfegruppe

Beim heutigen Podcast kann man sich schon die Frage stellen, ob Franzi und Jörg nur diskutieren wollen oder ob sie eher eine Selbsthilfegruppe gründen, um die Nackenschläge der letzten Wochen überwinden zu können. Wer teil dieser anonymen FSV-Fans sein möchte, der hört rein!

#013 – Raus aus der Winterpause

Staub abklopfen. Winterdecke raus schmeissen. Heizung aus. Die Winterpause is rum. 2016 hat begonnen (yay. Zukunft) und wir schaun mal, was alles so passiert ist. Wer ist gekommen, wer gegangen. Was hat die Mannschaft so gemacht, während keine Spiele waren? Und ganz wichtig: Was haben Jörg und Franzi eigentlich die ganze Zeit getan. Gibt es ein Leben neben dem FSV?

Hört rein und viel Spaß.

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FSV ungefiltert

Zum Jahresabschluss mal was besonderes – eine Zusammenstellung von Aufnahmen aus der Kurve. Franzi kommentiert das ganze dann noch ein bisschen. Leider gibt es keine Aufnahmen vom großen Siegestaumel am Ende – wir haben ja verloren. Aber mit Platz 14 kommen wir zumindest durch den Winter und hoffen natürlich auf einen Auswärtssieg in Karlsruhe. Danke, an alle die mitgemacht haben.

 

Also Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr und viel Spaß beim hören.

 

Wichtiger Hinweis: es wurden Dinge aufgeommen – das heißt nicht zwangsweise, dass das unserer Meinung entspricht.

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fsvbielefeld

Immer wieder Montags: Wohin des Weges?

11695883_1094606517235176_6905525078377138897_nNachdem sich der FSV in München mit einer mannschaftlich starken Leistung erstmal in das gesicherte Mittelfeld der Tabelle befördert hat, starten wir nun mit einem Spiel gegen RB Leipzig in die Rückrunde. Nach dem letzten Heimspiel in diesem Kalenderjahr gegen Bielefeld geht es dann auch schon in die verdienten Winterferien für die Spieler. Langsam aber sicher wäre es sinnvoll sich Mal zu überlegen, wer denn vielleicht in der kommenden Saison beim FSV Frankfurt spielen soll.

Kadergröße: Dreißig

Bei den 30 Profis, die sich bisher im Kader befinden, laufen bei 16 (!) die Verträge aus. 6 davon sind Leihspieler (Pires, Halimi, Schahin, Awoniyi, Rolim, Park), bei einem von diesen besteht eine vereinsseitige Option (Awoniyi).

Die anderen 10 sind zum einen Teil recht junge Spieler, die sich von der aufgelösten U23 noch in den A-Kader retten konnten (Belegu & Pellowski) oder als ‘Local Player’ mit einem kurzzeitigen Profivertrag ausgestattet wurden (Andacic).

Die glorreichen Sieben

Betrachten wir also die übrigen Sieben, allesamt Spieler die in den letzten Spielzeiten häufiger für die Schwarzblauen von Bedeutung waren. Diese sind (Altersangaben in Klammern):

  • Denis Epstein (29)
  • Marc-Andre Kruska (28)
  • Alexander Bittroff (27)
  • Alexander Huber (30)
  • Edmond Kapllani (33)
  • Zlatko Dedic (31)
  • Sören Pirson (30)

Für diese Sieben ist die Frage: Wohin des Weges? Haben die Spieler noch eine Zukunft in unserem Verein?
Meiner Meinung nach sollte man mit Bittroff nicht verlängern. Er ist keine spielerische Bereicherung der Mannschaft und wurde auch bei Oral aussortiert. Auf der Position spielen wir mit Epstein und Safi besser.
Wenn man aber mit Bittroff nicht verlängert, dann sollte man mit Epstein verlängern. Nach einer langen Verletzungspause in der letzten Saison ist dieser Spieler im Kommen. Zudem ist er auch als Linksaußen einsetzbar und damit deutlich variabler als Bittroff.
Huber. Verlängern. Keine Frage. Kruska auch noch für mindestens ein Jahr.
Pirson ist da schon deutlich schwieriger. Gegen Weis wird er sich nicht durchsetzen, wie es auch schon bei Klandt der Fall war. Auf der anderen Seite sehe ich zur Zeit niemanden, der ihn auf der Position auf der Bank ersetzen könnte. Tendenz geht zu halten, dafür Pellowski abgeben.

“Jedes Jahr ‘ne neue Mannschaft.”

Die nun folgenden Worte fallen mir selbst schwer zu schreiben. Wie viele sicher wissen bin ich ein großer Fan von Edmond Kapllani. Für mich ist er ein Held. Aber gerade in seinem Alter sehe ich ein Problem. Der Zenit ist überschritten. Dann halte ich lieber an Dedic als erfahrenen Stürmer anstatt Kapllani fest. Die Frage ist auch, ob man Schahin nach der Leihe halten kann und will. Es würde mich wundern, wenn Mainz ihn zwingend zurückhaben will.

Soweit die Einschätzung meinerseits. Ja zu Epstein, Kruska, Huber und Dedic. Damit es im August nicht wieder heißt: “Jedes Jahr ‘ne neue Mannschaft.”

So spielte der FSV bei 1860 München (0:1):
Weis – Huber, Gugganig, Ballas, Epstein – Perdedaj, Konrad – Barry, Halimi (82. Pires), Haji Safi (65. Oumari) – Schahin (87. Dedic)


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

Immer wieder Montags: Blaulicht am Ostpark

blaulichtNach dem gestrigen Spiel, welches Bornheim gegen Fortuna Düsseldorf mit 1:2 verlor, stand das geplante Spieler-Fan-Treffen an. Nach dem Spiel selbst war ich noch länger am Stadion, da es noch einige Formalien bezüglich der nächsten Wochen zu klären gab.

Als ich gegen 16:50 Uhr in Begleitung eines Freundes am Fanhaus ankam, ergab sich ein ungewöhnliches Bild. Vor dem Haus am Ostpark standen ca. acht Polizeiwagen, auf dem Parkplatz gegenüber des Ratsweges standen noch mindestens zwei weitere. Um das Haus herum konnte ich mindestens 30 Polizistinnen und Polizisten ausmachen (die für mich erstmal sichtbar waren).

Ich ging erstmal näher, in der Hoffnung herauszufinden was da eigentlich passiert sei. Also ging ich zusammen mit einem Freund erstmal näher an das Haus heran. Einige Fans des FSV, die wir zuvor auf dem Bürgersteig trafen, warnten uns bereits vor dem kommunikativen Herren in Uniform, der auf uns warten sollte. Hier der Dialog:
Ich: “Was ist denn hier los?”
Polizist im aggressiven Ton: “Keine Information.”
Ich: “Findet die geplante Veranstaltung hier gleich statt?”
Polizist, aggressiver werdend: “Keine Information.”
Mein Kumpel: “Warum sind Sie denn so unfreundlich?”
Polizist: “Fragen Sie doch ihre Kollegen da hinten (zeigt auf die Fangruppe, die wir bereits zuvor trafen und kurz sprachen).”
Mein Kumpel: “Das sind nicht unsere Kollegen. Wir kennen die gar nicht. Warum sind sie denn nun so unfreundlich?”
Polizist: “Bitte gehen Sie wieder dorthin zurück!” (Er deutet wieder auf die Fangruppe)
Wir hatten uns weder in diesem Dialog auf die Polizei zubewegt, noch wären wir nicht gut zu erkennen gewesen – von uns ging keine Gefahr aus.
Mein Kumpel: “Was soll denn dieser Ton?”
Polizist, nun vollends aggressiv und genervt: “Wenn Sie nicht selbst zurück gehen, dann werden wir das für Sie erledigen.”

Nach dieser unbegründeten Androhung staatlicher Gewalt sind wir dann wieder zurück. So einfach wollten wir allerdings nicht aufgeben herauszufinden, was da gerade vorgeht. Durch die bereits herrschende Dunkelheit war wenig auszumachen. Wir entschieden uns ein Stück in den Park zu gehen und zu schauen, ob man dort vielleicht mehr sehen könnte.

Aber auch dort waren die Kollegen uns auf den Versen und gingen auf die Terrasse. Der Herr in der Uniform rief: “Hören Sie schlecht. Sie sollen wegbleiben.” – “Darf man der Polizei in diesem Land nicht mehr bei der Arbeit zusehen?” Wir blieben kurz stehen und gingen noch ein Stück in den Park. Dort rief ich erstmal einen anderen Fan an, um zu hören ob sie im Fanhaus sei, was aber nicht der Fall war.

Wir gingen also wieder zurück zum Bürgersteig, wo mittlerweile noch mehr Fans auftauchten. Näher ran kamen wir weiterhin nicht. Stone von der Fanbetreuung tauchte währenddessen auf und kam an der Polizei vorbei. Derweil stimmten wir mit den Menschen, die vor dem Haus, eingekesselt von den Beamten standen, erstmal einen Wechselgesang an.

Nach und nach verließen die Polizisten dann das Fanhaus und zwischen 17:15 und 17:30 Uhr waren sie dann zur Gänze verschwunden.
Wie mir die eingekesselten Leute dann erzählt haben ist am Fanhaus wohl folgendes vorgefallen:
Menschen vom Fanprojekt sowie von zwei Fanklubs als auch Helfer wollten das Fanhaus für die Veranstaltung vorbereiten. Dazu waren sie nach dem Abpfiff zügig dorthin gegangen. Gegen 15:45 Uhr wurde das Gebäude umstellt und alle Anwesenden FSV-Fans in das Gebäude verwiesen, vermutlich wegen einer vermeintlichen Straftat in der Nähe der Eissporthalle. Ein Verdächtiger sei wohl in Richtung des Ostparkes über den Ratsweg geflohen. Die Polizei nahm wohl an allen, ca. zwanzig Anwesenden, auch von Kindern, erkennungsdienstliche Maßnahmen vor. Auch wurden alle einmal gründlich durchsucht. Dieser Vorgang nahm gute anderthalb Stunden in Anspruch.

Das Treffen mit den Spielern wurde selbstredend abgesagt, aber Gott sei Dank gab es noch warme Würstchen.

Dies war eine subjektive Schilderung der gestrigen Ereignisse. Ich möchte keinen Kommentar zum Verhalten der Polizei abgeben, da mir dazu nötige Informationen fehlen (es gibt bis jetzt z.B. keine Presseartikel). Wir halten euch darüber aber auf dem Laufenden.

So spielte der FSV gegen Fortuna Düsseldorf (1:2):
Weis – Huber (50. Schahin), Gugganig, Ballas, Epstein – Perdedaj, Konrad – Barry, Halimi, Pires (73. Golley) – Dedic (84. Kapllani)


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

#011 – Im Soll

Jörg war heute eweng auf Streit aus.
Gott sei Dank hat Franzi sich nicht darauf eingelassen, sodass diese Folge nicht von großen Keilereien belastet wird – nur von den gelegentlichen Ton-Problemen. Die Themen: Rückblick Kaiserslautern und Jahreshauptversammlung, Ausblick Fortuna und das Fans-treffen-Spieler Event am Sonntag.

 

Hört ‘rein!

 

 

Das Lied kommt wieder von LitteLight mit schicken Stimmergänzungen ausm O-Block.

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